Geschlechtsunterschiede bei Depressionen biologisch bedingt
Frauen leiden häufiger an Depressionen und Angsterkrankungen als Männer – und das könnte eine biologische Ursache haben, wie amerikanische Forscher jetzt an Ratten herausgefunden haben.
Verhaltenstherapie auch im Alltag wirksam gegen Depressionen
Eine Verhaltenstherapie ist bei Depressionen erfolgreich – und das nicht nur in wissenschaftlichen Studien, sondern auch im normalen Praxisalltag. Das haben Mediziner der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nachgewiesen.
Depressive sehen alles grau - das lässt sich messen
Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass depressive Menschen Schwarz-Weiß-Kontraste schlechter wahrnehmen als Gesunde. Freiburger Wissenschaftler um Professor Ludger Tebartz van Elst haben nun eine Methode entwickelt, um per Kontrastwahrnehmung die subjektiv empfundene Depression auch objektiv zu messen.
“Wochenbettdepression” auch bei den Vätern
Während Depressionen nach der Geburt eines Kindes, die sogenannte Wochenbettdepression, bei Frauen recht bekannt und gut untersucht sind, gilt dies für das männliche Pendant weniger: Doch auch frischgebackene Väter können nach der Geburt ihres Kindes an Depressionen leiden.
Depressionen müssen keinen Einfluss auf die kognitive Leistung haben
Viele Ärzte gehen davon aus, dass Depressionen Hand in Hand mit Gedächtnisproblemen oder Konzentrationsschwierigkeiten gehen. Doch eine aktuelle Übersichtsarbeit des UT Southwestern Medical Center zeigt, dass Depressionen nicht immer zu solchen Beeinträchtigungen führen.
Migräne und Depression genetisch verwandt
Migräne und Depression scheinen neuen Forschungsergebnissen zufolge eine starke genetische Verbindung zu haben. Das berichten Wissenschaftler in der medizinischen Fachzeitschrift Neurology.
Die Ehe schützt vor Depressionen
Verheiratet zu sein ist für Männer und Frauen ein guter Schutz vor Depressionen und anderen psychischen Störungen wie beispielsweise Abhängigkeitserkrankungen.
Mittelmeerdiät reduziert das Depressionsrisiko
Personen, die sich nach der Mittelmeerdiät mit viel Gemüse, Obst, Nüssen, Vollkorngetreide und Fisch ernähren, scheinen seltener an einer Depression zu erkranken, wie aus einem Beitrag in der Oktoberausgabe der Archives of General Psychiatry hervorgeht.
Online betreute kognitive Verhaltenstherapie wirksam
Auch eine kognitive Verhaltenstherapie (KVT) in Form eines Online-Chats kann depressiven Patienten helfen, ihre Erkrankung zu überwinden. Dies ist das Ergebnis einer in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlichten Studie.
Depressionen können Freude am Sport rauben
Depressionen könnten ein Grund sein, wenn Patienten es nicht schaffen, sich nicht an die Empfehlungen ihres Arztes hinsichtlich regelmäßiger Bewegung halten und immer weniger körperlich aktiv sind.
Glück und Zufriedenheit kommen mit den kleinen Momenten
Menschen, die so oft es geht Momente voller positiver Gefühle in ihr Leben einbauen, verstärken damit ihre Widerstandskraft gegenüber Herausforderungen.
Patienten mit Depressionen profitieren von Familientherapie
Patienten, die an schweren Depressionen leiden und deshalb in einer Klinik stationär behandelt werden, profitieren einer neuen Studie zufolge von einer Familientherapie.
Erfahrungsaustausch kann vor Wochenbettdepression schützen
Ein vertrauensvolles Gespräch mit einer „Leidensgenossin“, einer Mutter, die bereits Erfahrung mit Wochenbettdepressionen hatte, kann junge Mütter, die besonders gefährdet sind, vor dieser Art von Depressionen schützen.
Kognitive Verhaltenstherapie wirksam bei häufigen depressiven Episoden
Eine kognitive Verhaltenstherapie wirkt bei denjenigen Patienten am besten, die schon vier oder mehr depressive Episoden hatten.
Spiritualität kann vor Depressionen schützen
Menschen leben ihren Glauben ganz unterschiedlich aus, manche engagieren sich in ihrer Gemeinde, andere ziehen es vor, im Privaten zu beten und zu meditieren. Eine neue Forschungsarbeit der Temple University zeigt, dass die Art und Weise, wie ein Mensch seinen Glauben auslebt, Einfluss auf sein Depressionsrisiko hat.
Antidepressive Behandlung senkt Herz-Kreislauf-Risiko bei Patienten mit Depressionen
Patienten, die an einer schweren Depression leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wird die Depression jedoch medikamentös behandelt, kann das Risiko stark gesenkt werden.
Musiktherapie kann bei Depressionen helfen
Therapeutisch angewandt, kann Musik Patienten dabei helfen, Depressionen zu bekämpfen und ihre psychische Gesundheit wieder herzustellen. Dies ist das Ergebnis eines Systematic Review der Cochrane Library.
Nun ein nationales Gesundheitsziel: Depressionen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln
Das 6. nationale Gesundheitsziel wurde jetzt bundesweit vorgestellt: Es ist der "Volkskrankheit Depression" gewidmet.
Wissen verbessert die Depressionstherapie
Der Erfolg einer Psychotherapie gegen Depressionen hängt wesentlich von der Informiertheit des Patienten ab.
Unter Antidepressiva-Therapie? Kein Schwarztee dazu!
Viel Trinken ist gerade an heißen Sommertagen wichtig. Zwei bis drei Liter am Tag sind jetzt gut.
Antidepressiva machen Ältere fit für den Alltag
Therapie bei Depressionen bessert auch die Fähigkeit, im Alltag allein zurecht zu kommen / Studie bei über 60jährigen.
Hausärzte sind meist erste Ansprechpartner bei Depressionen
Depression als hirnorganische Erkrankung zu erklären, hilft bei der Therapie-Akzeptanz.
Depressionen - Reboxetin als First-Line-Antidepressivum
Der selektive Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer Reboxetin zeigt sich in der ambulanten Behandlung als hochwirksames und besonders verträgliches Antidepressivum.
Depressionen ganzheitlich angehen
Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen und depressiven Erkrankungen ist noch relativ wenig erforscht.
Zuwenig Rückfall-Prophylaxe bei Depressionen
Medikamente werden oft zu früh abgesetzt / Mangelnde Krankheitseinsicht und Vorurteile sind Ursachen.
Wichtig bei Depressionen: Warnzeichen erkennen
Antriebslosigkeit, Selbstvorwürfe, Schlafstörungen, Rückzug aus allem, was bisher Spaß zu machen schien – das könnten die ersten Anzeichen für eine Depression sein.
Natürliches „Doping“ hilft gegen Stimmungstiefs
„Doping“ per richtigem Speiseplan sowie viel Bewegung können Stimmungstiefs entgegen wirken.
Depressive brauchen viel Info zur Therapie
Gerade bei depressiven Patienten gilt es, die Therapietreue zu stärken. Denn ihnen fällt es oft besonders schwer, ihre Krankheit als körperliches Leiden zu akzeptieren.
Musik hilft gegen Depressionen und Schmerzen
Musik hebt die Stimmung: Was bisher eine Binsenweisheit zu sein schien, hat jetzt durch amerikanische Forscher wissenschaftliche Unterstützung erfahren.
Spaziergänge gegen Winterdepression
Einer von hundert Bundesbürgern erleidet im Herbst und Winter ein Stimmungstief.
Bei Depressiven verselbständigt sich das Gefühl der Hilflosigkeit
Depressionen werden zum Teil durch schlechte Erfahrungen regelrecht erlernt, behauptet Dr. Carsten Diener, Psychologe am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim in der neuen Ausgabe des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau".
Tageslicht hilft gegen "Winterdepression" und Frühjahrsmüdigkeit
Die so genannte Winterdepression ist genau genommen ein Phänomen, das viele Menschen im Oktober/ November bzw. zu Ende des Winters erfasst.
Depressionen - Wenn stets November ist
Auszug aus einem Interview mit Psychiatrie-Professor Daniel Hell
Depression: Störungen bei Partnern ernst nehmen
Neuss (dpa) - Angehörige von Depressiven sollten den Kranken nicht auffordern, sich zusammenzureißen.
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Letzte Änderung: 22.07.2010, 17:19 Uhr
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Stand: 22.07.2010, 17:19 Uhr
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