Zuviel Internet kann Depressionen auslösen
Jugendliche, die täglich viele Stunden im Internet verbringen – Ärzte sprechen hier von einer krankhaften Internetnutzung oder Onlinesucht – scheinen ein stark erhöhtes Depressionsrisiko zu haben.
Depressionen bei Teenagern zu oft unbehandelt
Obwohl Depressionen bei Teenagern weit verbreitet sind und gut behandelt werden können, erhalten nur wenige von ihnen eine angemessene Therapie.
Depressionen und Ängstlichkeit machen Kinder anfällig für Hänselei und Schikane
Kinder, die zum Zeitpunkt ihrer Einschulung Anzeichen von Depressionen, Ängstlichkeit oder übermäßiger Aggression zeigen, werden von ihren Klassenkameraden besonders häufig schikaniert und gehänselt. Dies berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Child Development.
Zu viel Fernsehen und Computer macht depressiv
Teenager, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen und sich auch viel mit anderen elektronischen Medien beschäftigen, haben später als junge Erwachsene ein erhöhtes Risiko an Depressionen zu erkranken.
Bipolare Störungen bei Kindern scheinen rasant zuzunehmen
Einer neuen Studie zufolge hat es den Anschein, dass Kinder in den USA in den letzten Jahren immer häufiger an bipolaren Störungen erkranken.
Kinderdepression: Zwischen Leistungstief und sozialem Rückzug
Die Lust auf ihre Freunde ist Sophie vergangen. Langsam zieht sich die sonst so fröhliche Siebenjährige aus dem Alltag zurück. Auch der anfängliche Spaß an der Schule ist restlos verflogen.
Schüler werden durch Schlafmangel depressiv
Neuen US-amerikanischen Forschungsergebnissen zufolge zeigen immer mehr Kinder und Jugendliche Symptome einer Depression. Die Gründe dafür vermuten die Forscher nun in zu wenig und/oder schlechten Schlaf.
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Letzte Änderung: 13.08.2010, 10:59 Uhr
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Stand: 13.08.2010, 10:59 Uhr
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