Stimmungsschwankungen und Morbus Parkinson: Das raubt den Schlaf
Menschen, die an Angst und Depressionen leiden, schlafen schlecht, wandern oft ruhelos umher und kommen tagsüber schlecht in die Gänge.
Depressionen nach Herzinfarkt müssen behandelt werden
Bei Menschen, die nach einem Herzinfarkt an einer schweren Depression leiden, kommt es mit höherer Wahrscheinlichkeit noch während ihres Krankenhausaufenthaltes zu Herz-Kreislauf-Komplikationen, wie eine neue Studie zeigt.
Depressionssymptome können Anzeichen für koronare Herzkrankheit sein
Depressionssymptome – besonders diejenigen körperlicher Natur wie Müdigkeit und Appetitlosigkeit – könnten Hinweis auf eine beginnende koronare Herzkrankheit sein, berichten Forscher in der Februar-Ausgabe von Archives of General Psychiatry.
Fettleibigkeit stellt Verbindung zwischen Depression und Bluthochdruck her
Abspecken hilft anscheinend auch, Depressionen vorzubeugen. Darauf deuten jetzt Forschungsergebnisse amerikanischer Wissenschaftler hin.
Depression verdoppelt Herzinfarktrisiko
Depressionen sollten den klassischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte zugerechnet werden, forderten Experten bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.
Last für das Herz - Post-Infarkt-Depressionen
Depressionen können ein „ganz zentraler“ Vorhersagefaktor für den ungünstigen Verlauf von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (KHK) sein.
Wie Depressionen ans Herz gehen
Depressionen gehören zu den Risikofaktoren von Herzkreislauferkrankungen. Nun kamen amerikanische Forscher über eine Zwillingsstudie dem Mechanismus auf die Spur: Beides könnte durch eine Fehlfunktion im vegetativen Nervensystem hervorgerufen werden.
Adipositas und Depressionen eng verbunden
Adipositas scheint mit einem erhöhten Risiko für Depressionen einherzugehen. Umgekehrt können aber auch Depressionen zu Übergewicht führen.
Raucherinnen haben häufiger Depressionen
Einer Studie australischer Wissenschaftler zufolge sind Frauen, die rauchen, besonders gefährdet, an einer schweren Depression zu erkranken.
Stress im Beruf erhöht Depressionsrisiko
Menschen, die sich am Arbeitsplatz andauernd gestresst fühlen, erkranken einer großen Studie zufolge deutlich häufiger an Depressionen als Angestellte, die im Beruf weniger belastet sind.
Depressionen vermindern Arbeitsleistung
Depressionen scheinen sich mehr auf die Arbeitsleistung und Produktivität auszuwirken, als dass sie für Fehltage am Arbeitsplatz sorgen, berichten Forscher in der Mai-Ausgabe der American Journal of Psychiatry.
Falsche Fettsäuren erhöhen Depressionsrisiko
Eine neue Studie zeigt, dass Menschen, deren Ernährung deutlich mehr von einer bestimmten ungesättigten Fettsäure enthält, ein größeres Risiko für Depressionen und bestimmte Entzündungskrankheiten haben.
Harninkontinenz - ein Grund für Depressionen?
Frauen, die unter einer mittleren bis schweren Harninkontinenz leiden, scheinen - amerikanischen Wissenschaftlern zufolge - zwei- bis dreimal häufiger Depressionen zu bekommen als nicht davon betroffene Geschlechtsgenossinnen.
Depressiv nach Ecstasy-Genuss
Die Party-Droge Ecstasy kann bei häufiger Einnahme zu einem Anstieg depressiver Symptome führen.
Depressionen und Haut - wie sie zusammenspielen
Depressionen gehören zu den häufigen Begleiterscheinungen chronischer Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) und Neurodermitis.
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Letzte Änderung: 29.03.2010, 17:05 Uhr
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Stand: 29.03.2010, 17:05 Uhr
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