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Hier erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema Depression, zu Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten. Regelmäßig finden Sie hier aktuelle Meldungen zu neuen Forschungen und Erkenntnissen.




DEPRESSIONEN

Depressionen zählen zu den am häufigsten vorkommenden seelischen Erkrankungen.
In Deutschland gibt es ca. 4 - 5 Millionen an Depressionen erkrankte Menschen. Lesen Sie mehr zu Symptomen, Ursachen und Therapie.


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FALLBEISPIELE

Meldungen

  • 05. September 2014

    Mein Weg aus der Depression

    In seinem Buch „Mein Weg aus der Depression“ erzählt Patrick N. Kraft realistisch und dennoch humorvoll seine eigene Krankheitsgeschichte. Er möchte damit anderen Betroffenen Mut machen, auch schon bei kleineren Anzeichen einer depressiven Erkrankung professionelle Hilfe anzunehmen.

  • 27. Juni 2014

    Schulsport kann vor Depressionen schützen

    Wer in der Schulzeit regelmäßig am Sportunterricht teilnimmt, erfreut sich im frühen Erwachsenenalter einer besseren mentalen Gesundheit, so die Erkenntnisse einer kürzlich veröffentlichten kanadischen Längsschnittstudie mit über 850 Teilnehmern.

  • 10. Juni 2014

    Depressionen in der Jugend beeinflussen spätere Paarbeziehungen

    Leiden Jugendliche unter Depressionen, können diese noch Jahrzehnte später die Lebenszufriedenheit und die Paarbeziehung der Betroffenen beeinflussen. Dies haben Wissenschaftler der Universität von Alberta herausgefunden. Sie plädieren deshalb für ein frühes Screening negativer Gemütszustände bei Jugendlichen.

  • 01. April 2014

    TSH-Spiegel im unteren Normbereich scheint Depressionen zu begünstigen

    Ältere Menschen, deren TSH-Spiegel im unteren Normbereich liegt, scheinen ein erhöhtes Risiko für Depressionen zu haben. Darauf weisen niederländische Wissenschaftler im „Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism“ hin.

  • 21. Februar 2014

    Stimmungsschwankungen verändern Geschmacksempfinden

    Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss der Stimmungslage auf die gustatorische Wahrnehmung können möglicherweise dazu beitragen, die Entwicklung von Essstörungen besser zu verstehen.

  • 23. Januar 2014

    Möglicher Zusammenhang zwischen Depression und Vitamin D Status?

    Der Entstehung von Depressionen liegt ein multifaktorielles Geschehen zugrunde. Ergebnisse einer niederländischen Untersuchung lassen vermuten, dass womöglich auch ein niedriger Vitamin D Status die Anfälligkeit (Vulnerabilität) für eine Depression erhöhen könnte.

  • 23. Januar 2014

    Alles „Grau in Grau“ – Geringere Kontrastwahrnehmung bei Depression

    Depressionen und ihre charakteristischen Symptome werden in Sprachbildern oftmals mit düsteren Farben umschrieben. Dass Patienten, die unter einer Depression leiden, im wahrsten Sinne des Wortes alles „Grau in Grau“ wahrnehmen, konnten Wissenschaftler der Universität Freiburg in einer vorausgehenden Studie zeigen.

  • 22. Januar 2014

    Beeinflusst das Immunsystem die Empfänglichkeit für Depressionen?

    Einer aktuellen Studie zufolge könnte die Depression eher eine physische Erkrankung sein, die mit dem peripheren Immunsystem zusammenhängt. Entsprechende Daten wurden jüngst auf dem Jahreskongress des American College of Neuropsychopharmacology (ACNP) präsentiert.

  • 21. November 2013

    Die Anti-Depressions-Strategie im Alter

    Depressionen können mit vielerlei Symptomen einhergehen. Gerade bei älteren Menschen stehen oftmals körperliche Beschwerden im Vordergrund. Dies führt dazu, dass viele Betroffene erst nach langem Leidensweg eine entsprechende Diagnose und eine adäquate Therapie erhalten. Dabei sind Depressionen auch im Alter gut behandelbar.

  • 01. Oktober 2013

    10. Europäischer Depressionstag zum Thema „Depression in der Arbeitswelt“

    Der Europäische Depressionstag findet jeweils am 1. Oktober statt und hat das Ziel, über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Der Schwerpunkt liegt 2013 auf dem Thema „Depression und Arbeitsplatz – Warnhinweise rechtzeitig erkennen und handeln“. Hierzu gibt es zahlreiche Aktivitäten und Events.

  • 06. September 2013

    Die Wahl der Diagnosekriterien beeinflusst die Häufigkeit von Depressionen

    Depressionen gelten gemeinhin als typisch weibliche Erkrankung. Nun haben US-amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass Männer und Frauen nahezu gleich häufig unter der psychischen Erkrankung leiden, wenn klassische und alternative Symptome zur Diagnose herangezogen werden.

  • 16. Juli 2013

    Depressionen bei Frauen schneller erkennen

    Die Symptome einer Depression sind vielfältig: Neben Antriebslosigkeit und innerer Leere können den Betroffenen auch Schlafstörungen, verminderter Appetit oder auch Schmerzen in unterschiedlichen Bereichen des Körpers zu schaffen machen. Meist ist in diesen Fällen der Hausarzt der erste Ansprechpartner.

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Stand: 26-Oct-2014, 06:55 AM
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