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Informationen zu Depressionen

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Hier erhalten Sie ausführliche Informationen zum Thema Depression, zu Ursachen, Symptomen und Therapiemöglichkeiten. Regelmäßig finden Sie hier aktuelle Meldungen zu neuen Forschungen und Erkenntnissen.

DEPRESSIONEN

MELDUNGEN

  • Zuviel Internet kann Depressionen auslösen
    Jugendliche, die täglich viele Stunden im Internet verbringen – Ärzte sprechen hier von einer krankhaften Internetnutzung oder Onlinesucht – scheinen ein stark erhöhtes Depressionsrisiko zu haben.
  • Geschlechtsunterschiede bei Depressionen biologisch bedingt
    Frauen leiden häufiger an Depressionen und Angsterkrankungen als Männer – und das könnte eine biologische Ursache haben, wie amerikanische Forscher jetzt an Ratten herausgefunden haben.
  • Verhaltenstherapie auch im Alltag wirksam gegen Depressionen
    Eine Verhaltenstherapie ist bei Depressionen erfolgreich – und das nicht nur in wissenschaftlichen Studien, sondern auch im normalen Praxisalltag. Das haben Mediziner der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nachgewiesen.
  • Kinofilm HELEN ab 28. Mai auf DVD
    Helen hat all das wovon viele nur träumen – eine wunderbare Tochter, einen liebevollen Ehemann, sie hat Erfolg im Beruf und steht im Mittelpunkt eines großen Freundeskreises. Doch als sie Depressionen bekommt, droht sie den Halt zu verlieren.
  • Depressive sehen alles grau - das lässt sich messen
    Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass depressive Menschen Schwarz-Weiß-Kontraste schlechter wahrnehmen als Gesunde. Freiburger Wissenschaftler um Professor Ludger Tebartz van Elst haben nun eine Methode entwickelt, um per Kontrastwahrnehmung die subjektiv empfundene Depression auch objektiv zu messen.
  • “Wochenbettdepression” auch bei den Vätern
    Während Depressionen nach der Geburt eines Kindes, die sogenannte Wochenbettdepression, bei Frauen recht bekannt und gut untersucht sind, gilt dies für das männliche Pendant weniger: Doch auch frischgebackene Väter können nach der Geburt ihres Kindes an Depressionen leiden.
  • Antidepressiva auch für Patienten mit körperlichen Erkrankungen hilfreich
    Etwa ein Zehntel aller Patienten mit körperlichen Erkrankungen leidet auch an Depressionen. Dass bei ihnen Antidepressiva ebenso wirksam sind wie bei physisch gesunden, depressiven Patienten, bestätigt eine neue Untersuchung der Cochrane Collaboration.

Letzte Änderung: 13.08.2010, 11:01 Uhr

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Stand: 13.08.2010, 11:01 Uhr
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